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© StadtAN A44_C_6113_01 

Das Essigbrätlein

Das Gebäude hat schon eine lange Gastronomie-Geschichte aufzuweisen: Es wurde bereits im Jahr 1550 als "des Senzenwirts am Weinmarkt Eckbehausung" erwähnt. In den städtischen Annalen wird es 1596 als "Fässla" bezeichnet, zwischenzeitlich war es als "Hofmann auf dem Weinmarkt" bekannt und taucht dann 1648 unter dem Namen "Essigbrätlein" auf, eine Bezeichnung für den dort kredenzten Sauerbraten - angeblich ist ein Stück Fleisch in den sauren Wein gefallen.